Zwischen den Sternen

Wandernder falscher Stern,
Kannst du mich sehen,
Während du verbrennst?

Kleines, sterbendes Feuer,
Kannst du nicht spüren
Was ich wünsche?

Ferner, goldener Traum,
So gern würd ich verglüh’n
Genau wie du.

Kalt ist Nachtens Himmel sehr,
Ich öffne die Fenster und sehe mehr,
Die Finger glühen in die Nacht,
Wärmen ihre Geschichten, sacht
Und strecken sich voll Sehnen hoch
Und kennen tausend Wünsche noch...


Drei Sternschnuppen hab ich grade schon gesehen, der Himmel ist voller Träume heute...
7.1.07 19:56
 


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